Windel adé – Los geht das windelfreie Leben

Hallöchen!

Heute will ick euch mal erzählen wie unser windelfreies Leben so läuft. Zunächst mal wieder ein kleiner geschichtlicher Abriss. Bevor ick Mutter war, fand ich es total schlimm, wenn Kinder mit zwei Jahren oder älter noch Windeln getragen haben. Wo jibt es denn sowas?! Nee. Das würde ich anders machen. Das war mein Plan.

Ich wurde Mama und das erste Jahr verging wie im Flug. Einmal kurz geblinzelt und schon wurde das Kind ein Jahr alt. Ok. Nun ist es Zeit, das Kind auf das Töpfchen zu setzen, dachte ick. Das jute Stück stand och schon ein paar Wochen bei uns rum. Das Kind hatte darauf natürlich überhaupt keen Bock und was machte ich in meiner konsequenten mütterlichen Art?! Ick holte das Kind wieder runter vom Topf und setze es fast 6 Monate nicht mehr rauf. So viel zu meinem Vorhaben, dass mein Kind mit 1,5 Jahren trocken sein sollte.

Es kam der Sommer. Perfekt, um das windelfreie Leben in Angriff zu nehmen. Das Kind war 1,5. Fand er auch super. So nackig und frei wie Gott ihn schuf lässig durch die Wohnung zu flitzen. Ab und zu mal im Stehen Wasser lassen (oder gern auch andere Sachen) – egal. Muddi war ja gleich zur Stelle, um es wegzuwischen. Versuche, das Kind auf den Topf zu setzen, scheiterten kläglich. Und was machte ich in meiner konsequenten mütterlichen Art?! Ich holte das Kind wieder runter vom Topf und setzte es fast 12 Monate nicht mehr rauf.

Es kam der Sommer. Wieder mal. Das Kind war jetzt 2,5. Jetzt wird es aber wirklich Zeit dachte ich. Das Kind schien bereit zu sein. Sagte er mir doch immer ganz genau wann er gerade Pipi oder Kacka macht. Ok. Er weiß also, was er tut und vor allem wann er es tut. Perfekt. Los gehts. Da das Töpfchen ja immer wieder abgelehnt wurde, war ich dieses Mal schlauer (das dachte ich zumindest). Ick kaufte die Klo-Komplettausrüstung mit den aktuellen Lieblingscharakteren. Cars. In knallrot. Stolz wie Bolle präsentierte ick dem Kind die wie ick fand sehr coole Klo-Aufstockung. Und was war?! Dem Kind war das völlig egal. Er fand das irgendwie nicht so cool. Das Töpfchen. Ja, das fand er viel cooler und setze sich rauf und legte los.

 

Und icke? Ick war sprachlos und begeistert und stolz und tanzte wie Rumpelstilzchen freudig um das mit Inhalt gefüllte Töpfchen herum. Yeah. Wir haben Pipi gemacht. Freude.

Seitdem klappt es mal mehr und mal weniger gut mit dem Töpfchen. Mal geht es rein und mal geht es auch daneben. Für mich überhaupt kein Problem. Was für mich wichtig ist, der Mini Chef geht freiwillig auf das Töpfchen und möchte es auch. Die Generation meiner Eltern schreit jetzt wahrscheinlich hysterisch auf und sagt “Also wir haben euch früher mit einem Jahr auf den Topf gesetzt und gut war. Und mit 1,5 warste trocken. Auch nachts.” Na dit ist ja schön. Ich gehörte auch zu den Kindern die mit 1,5 Jahren trocken waren. Allerdings muss ick dazu sagen, dass im Osten die Windeln auch ganz furchtbar waren. Wahrscheinlich hatte ich mit 1,5 schon instinktiv gemerkt, dass das, was da an meinem Po hängt, keine tolle Windel ist und ick doch lieber auf das Töpfchen gehe.

Nun ist es ja nur heutzutage so, dass die Kinder es gar nicht merken, wenn die Windel voll ist. Die heutigen Windeln sind ja so hochmodern, dass sie das Pipi absorbieren und in die Tiefen der Windel aufsaugen, so dass dem Kind nüscht unangenehm am Popo ist. Wie willste da dem Kind denn erklären, dass das Töpfchen viel cooler ist?!

 

Töpfchen-Stempel-Liste

Um dem Mini Chef einen Anreiz zu bieten, benutzen wir ein Belohnungssystem in Form von Stempeln (das muss allerdings natürlich jeder für sich selber entscheiden, ob er das für sinnvoll hält oder nicht). Bei Pipi ins Töpfchen gibt es einen und bei Kacka zwei Stempel. Und sobald er fünf Stempel in einer Reihe zusammen hat, bekommt er eine kleine Überraschung. Ich glaube ja, dass Kinder mit einem positiven Anreiz einfach besser lernen und Dinge tun. Natürlich nur, wenn sie wirklich für die gewisse Sache bereit sind. Meiner Meinung nach, kannste dem Kind auch 20 Belohnungen versprechen. Wenn es für eine Sache nicht bereit ist, dann ist es das eben auch nicht.

 

Die Freude über den “King” war groß

Der Mini Chef war allerdings bereit fürs Töpfchen und das Belohnungssystem klappt wunderbar. Er freut sich immer so sehr, wenn wir zusammen einen Stempel in ein Kästchen setzen. Und letztens war es dann Zeit für das erste kleine Geschenk. Es gab ein weiteres Exemplar von Cars. Den King. Ich fand das sehr passend, ihm den King zu schenken, da er doch auch ein kleiner King ist, da er das mit dem Töpfchen so gut meistert. Natürlich gibt es nicht jedes Mal ein Cars Auto. Die sind ja auch ziemlich teuer. Es kann auch mal ein kleines Boot oder ein anderes Auto sein. Irgendetwas worüber er sich freut.

Wenn wir unterwegs sind trägt der Mini Chef noch Windeln. Das ist mir noch nicht so geheuer. Da es doch immer wieder mal in die Hose geht. Aber zuhause rennt das Kind nur noch mit Shorts rum. Übrigens wollte der feine Herr och keene Schlüpper anziehen. Neeeeiiihein… der kleine Mann trägt ausschließlich Shorts. Sieht ja auch viel cooler und lässiger aus. Der Junge weiß, was er will. Also musste ich den Shortsvorrat aufstocken, denn typisch Muddi halt, hatte icke nur Schlüpper gekauft.

 

Neue Shorts mussten her

Ja und so läuft das bei uns. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin wirklich total begeistert, wie schnell der Mini Chef sich an das Töpfchen gewöhnt hat. Ich frage ihn natürlich alle paar Minuten, ob er Pipi machen muss und das er mir dann bescheid sagen soll, wenn er muss. Und das tut er dann auch. Manchmal auch ohne meine Aufforderung. Dann sagte er einfach: “Mama Pipi Topfchen” (das ö kann er nicht). Im Sitzen möchte er übrigens nicht Pipi machen. Das findet er irgendwie doof. Er will nur im Stehen (typisch Mann halt). Das ist mir aber ziemlich egal. Soll er doch im Stehen Pipi machen, wenn ihm das besser gefällt. Irgendwann wird er sich bestimmt auch mal hinsetzen.

So Freunde und jetzt möchte ich natürlich wissen, wie das bei euch zuhause mit dem windelfreien Leben so läuft oder gelaufen ist. Wann waren eure Kinder (tagsüber) trocken? Und wann habt ihr mit Töpfchen und Co. angefangen?

Ich stelle also fest: Mit Kinderaugen betrachtet, finde ich das Töpfchen mittlerweile ganz toll und bin so stolz, wenn ich einen Stempel bekomme. Auch die Shorts sind echt richtig cool. Vor allem die mit dem Affen und den Baustellenautos.

Eure Dajana

15 Comments

  • Ivonne Heil

    20. August 2014 at 13:02

    Schöner Post. Gut geschrieben. Nimm Dir das jetzt nicht allzu Herzen, aber ein Belohnungssystem für´s Töpfchen-Gehen und noch dazu im Alter von 2,5 Jahren halte ich für übertrieben (aber ich bin ich und Du bist Du). Meiner Meinung nach können sie das mit der Belohnung dann auch falsch verstehen und andererseits muss man den Töpfchen- oder Klogang ohne Belohnung lernen.

    Bei uns ist das so gewesen, dass Gummibärli mit 2,5 Jahren vollständig trocken war, auch nachts, aber von alleine. Von heute auf Morgen. Wir haben weder gedrängt (noch belohnt), sie wollte die Windel einfach nicht mehr ummachen. Tagsüber ging einiges in die Hose (war tiefster Winter), aber als sie dann nachts auch keine wollte, haben wir fast keine Malheure gehabt (die paar können wir an 1 Hand abzählen). Fazit: Wir hoffen auf das Würmchen, dass es das auch so macht 😉

    LG

    Antworten
    • Mit Kinderaugen

      20. August 2014 at 13:32

      Liebe Ivonne, danke für deinen Kommentar. Und bitte: Ick nehme hier gar nüscht persönlich. Im Gegenteil: Ick freue mich über deine Meinung.

      Ich hatte auch erst überlegt, ob wir das mit dem Belohnungssystem machen sollen oder nicht. Da es aber bei allen vorherigen Versuchen nicht geklappt hatte, dachte ich, wir versuchen es mal.

      Den Anfang mit dem Töpfchen hatte er ja von ganz alleine gemacht. Ohne Belohnung. Ich wollte ihm nur einen kleinen Anreiz schaffen, dass er es auch beibehält. Lg, Dajana

      Antworten
    • Anonym

      20. August 2014 at 14:24

      Also ich finde ein Belohnungssystem absolut angemessen, denn besteht nicht das ganze Leben aus Aktion und Reaktion. Jeder muss lernen, das ein Handel auch eine Konsequenz mit sich bringt und wenn man das mit einem Belohnungssystem beginnt, bis er auch in der Lage ist einen gewissen Stolz für sein Handeln zu entwickeln, warum nicht? Es klappt und das zählt!!! Es ist doch das einfachste System eine gute Tat zu belohnen und somit positiv ins Gedächtnis zu rufen! Unsere Maus ist selbständig kurz vor dem 3. Geburtstag trocken geworden, obwohl wir schon ab dem 9. Lebensmonat immer wieder auf die Windeln angesprochen wurden. Sie fand irgendwann doof das alle die Toilette nutzen und sie noch Windeln trägt, also setzte sie sich auf die Toilette und war von da an trocken. Alles mit der Zeit und ohne Druck, denn den gesellschaftlichen Druck kriegen sie noch früh genug!!! LG Heide

      Antworten
    • Mit Kinderaugen

      21. August 2014 at 12:32

      Liebe Heide, danke für deinen Kommentar. Wir wurden auch oft auf die Windeln angesprochen (auch schon im frühen Alter). Hat mich aber auch nie interessiert. Bei uns funktioniert das Belohungssystem auch sehr gut. Wie du sehe ich es auch so, dass man als Eltern richtiges und falsches oder eben auch gutes und schlechtes Verhalten immer irgendwie belohnt oder eben nicht. Ob das nun mit Worten passiert oder eben mit kleinen Geschenken. Lg, Dajana

      Antworten
  • Überall & Nirgendwo

    20. August 2014 at 13:11

    Mannmannmann……son Trockenwerdding ist schon nicht einfach auf die Beine zu stellen, was? Bei dir hört sich das ja wenigstens schon insofern nochmal gut an, als dass der Minichef ja ab irgendeinem Zeitpunkt selber Lust hatte trocken zu werden. Bei meinen Jungs war das 3 Mal noch nicht mal im Ansatz so. Geschenkchen, belohnungsstempel und schicke Klobrillen…….wir hatten sie alle. Sämtliche kindgerechte Kloliteratur……..kann ich auswendig (und die Kinder auch). Es half nix. Die hatten einfach zu keinem Zeitpunkt in irgendeiner Form Lust trocken zu werden. Wenn du mich fragst, liegt das mit Sicherheit an den komfortablen Windeln. Kratzende undichte Dinger wären da zum Trockenwerdenwollen besser. Ich hab dann einfach bei allen irgendwann die Windel gestrichen. Und siehe da, alle drei waren nach spätestens einer Woche trocken ( in der ich allerdings auch gefühlte 500 Waschmaschienen gewaschen habe). Tja…..;-S……so isses! Ganz liebe Grüße Anne

    Antworten
    • Mit Kinderaugen

      20. August 2014 at 13:35

      Liebe Anne, danke für deinen Kommentar. Drei Jungs?! Und alle hatten keen Bock. Das klingt nach viel Spaß. 😉 Aber auch cool, dass sie dann auch alle rucki zucki trocken waren.

      Ja auf einmal wollte der Mini Chef aufs Töpfchen. Alle früheren Versuche sind kläglich gescheitert. Ich wollte ihn aber auch nicht drängen und mir was das relativ egal. Aber nun freue ick mich natürlich auch, dass wir uns so langsam einem windelfreien Leben annähern. Ich bin gespannt wie es weiter laufen wird.

      Antworten
  • Anne

    20. August 2014 at 18:15

    Meine Maus war mit 2,5 trocken (schreckliches Wort, wie ick finde) naja, nun gut…. angefangen hat alles mit ca. 1 Jahr. Ich stellte einfach den Topf neben die Toilette und immer, wenn ich musste, wollte die Maus auch und schwupp di wupp saß sie immer neben mir. Ich habe ihr nie Druck gemacht, habe nie etwas erwartet, es hat auch von ganz alleine entwickelt. Sie hat dann mit 1,8 Jahren kein grosses Geschäft mehr in die Windel gemacht, nur noch in den Topf rein 🙂 ick fand dit jut und sie hat mir auch immer Bescheid gesagt….irre 🙂 und die Windel zu Hause weg lassen, war ab 2 dann möglich, im Kindergarten ging es noch nicht, was natürlich kein Problem war. Als dann der Sommer kam und sie 2,4 war probierten wir es auch in der Kita. Klar klappte es nicht auf Anhieb, dennoch mit 2,5 haben wir es geschafft 🙂 Ach und nachts hat sie dann noch ca. 3 Monate ne Windel gehabt. Und aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass Jungs immer etwas länger brauchen 🙂 mach dir bloß keen Stress :* allet wird jut. Liebe grüße aus Berlin

    Antworten
    • Mit Kinderaugen

      21. August 2014 at 12:35

      Liebe Anne, danke für deinen Kommentar. Ich finde das Wort "trocken" übrigens auch schrecklich un dbenutze es auch so gut wie nie. Das mit dem zusammen auf die Toilette gehen, haben wir auch von Anfang an gemacht. Wir sind da auch sehr offen. Der Mini Chef benennt auch immer was er da sieht und was ick da mache. Auf öffentlichen Toiletten ist da sbesonders witzig, wenn er dann durchs ganze Klo schreit was er denn da gerade bei Muddi sieht. 🙂 Ohne Windel in den Kiga wird bei uns bestimmt auch noch ne Weile dauern. Da muss es erstmal zuhause einwandfrei klappen und dann gehen wir dieses Schritt an. Liebe Grüße zurück ine Hauptstadt. 🙂

      Antworten
  • Wiebke Verflixter Alltag

    20. August 2014 at 21:31

    Liebe Dajana,
    Ich habe auch witzigerweise erst vor ein paar Tagen darüber geschrieben. (zum Nachlesen: http://verflixteralltag.blogspot.de/2014/08/so-bekommt-man-sein-kind-windelfrei.html) Unsere war quasi zwei Jahre und ein Monat alt, als sie tagsüber trocken wurde. Pipi-Machen hat schon länger geklappt, aber das große Geschäft wollte einfach nicht ins Töpfchen. Und nun klappt das auch endlich. Wenn sie auf die Toilette geht, verweigert sie übrigens Hocker und Sitzverkleinerer. "Ich kann schon ohne Hocker", eben ganz wie dei Großen. Und das ist, denke ich mal, auch der größte Anreiz. Aber ich muss gestehen, dass wir auch einen Anreiz geben. Nicht für das kleine, aber für das große Geschäft. Da bekommt sie nämlich zwei Gummibärchen (usprünglich war es mal Eis, aber das haben wir abgeschafft, nachdem sie dreimal hintereinander abgelegt hat!) 😉
    Also lieben Gruß, Wiebke

    Antworten
    • Mit Kinderaugen

      21. August 2014 at 12:37

      Meine liebe Wiebke, wir zwee Beede verbloggen aber och oft dieselben Thema, oder?! Dit ist eindeutig Liebe. Und schön, dass ihr auch einen kleinen Anreiz gebt. Alles andere im Leben der Kinder wird ja auch frenetisch gefeiert und gelobt, warum also nicht auch das aufs Töpfchen gehen.

      Antworten
  • familiemotte.com

    21. August 2014 at 11:54

    Hallo Dajana, ich habe auch bereits vor einiger Zeit über dieses Thema gebloggt. Dazu gab es dann auch ziemlich viele Kommentare unter dem Artikel. Falls Du Lust hast, schau mal hier: http://familiemotte.com/2014/07/28/trocken-werden-als-wettbewerb-ohne-uns/
    Die Motte war kurz bevor sie 2,5 Jahre alt war tagsüber trocken. Das ging auch von heute auf morgen. Unfälle passieren nur noch selten, da sie eigentlich immer Bescheid sagt, wenn sie muss. Das große Geschäft ist aber bei uns – wie offensichtlich hier bei vielen Mamis – auch problematischer als das kleine. Das klappt nicht immer ganz so problemlos, aber wir üben fleissig. Nachts trägt sie die Windel noch, und im Moment ist diese auch morgens noch nass. In sofern lassen wir ihr da einfach die Zeit die sie braucht. Ich denke, sie wird schon irgendwann sagen, dass sie nachts keine Windel mehr will. Und wir werden sicher merken, wenn sie soweit ist…ich bleib da ganz entspannt. Liebe Grüße, Anna

    Antworten
  • importkaaskop

    21. August 2014 at 13:48

    Wir haben auch ein Aufkleber-Belohnungssystem (1 Aufkleber für Pipi, 1 großen über zwei Felder gehenden fürs poepie). Wirkt super als Anreiz! Allerdings kriegt der kleine Kaaskop erst ein kleines Geschenk, wenn der ganze Bogen voll ist. Aber er findet das Aussuchen und Aufkleben der bunten Fahrzeugaufkleber schon toll genug, wie es scheint.
    Bei uns gab es übrigens auch mit ca. 1,5 eine kurze Phase, in der der kleine Kaaskop öfters auf dem Töpfchen saß. Aber dann wollte er plötzlich nicht mehr. Diesmal ist er offenbar "reif". In der Kita ist seine Windel/Unterhose am Dienstag den ganzen Tag trocken geblieben! Hoffentlich bleibt das so.
    Ach so: bei uns ist es auch so, dass der kleine Kaaskop das große Geschäft noch lieber in die Windel macht.
    To be continued..
    Liebe Grüße aus Holland,
    Kristine

    Antworten

Schreibe einen Kommentar