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Sprachreisen für Schüler und Familien – Malta oder die USA?

Hallöchen!

Das erste Mal war ich mit 16 in den USA. Damals verbrachte ich drei Wochen meiner Schulsommerferien in Orlando, Florida bei einer Gastfamilie. Während dieser drei Wochen besuchte ich täglich einen Englischsprachkurs. Diese drei Wochen waren für mich prägend in vielerlei Hinsicht: Meine Note im Englischen verbesserte sich von vier auf eins, ich lernte unfassbar viele tolle Menschen kennen, mit denen ich heute noch in Kontakt stehe, ich lernte meine Grandparents kennen und kehrte seit dem Sommer 1996 mindestens ein Mal im Jahr in die USA zurück, da ich das Land und die Menschen lieben gelernt habe.

Ich bin meinen Eltern dankbar, dass sie mir das damals ermöglichten, denn ein Aufenthalt im Ausland – egal ob für eine paar Wochen oder für ein paar Monate – ist eine Bereicherung für Kinder und Jugendliche. Deswegen würde ich es jeder Familie empfehlen, für die Kinder diese Möglichkeit zu ermöglichen.

 


Ich freue mich sehr, euch heute einen tollen und vor allem interessanten Gastartikel von Sparchdirekt.de vorstellen zu können. Sprachdirekt bietet Sprachreisen für Schüler und für Erwachsene an. Egal. ob Englisch lernen in England, Irland, Kanada, Australien, USA, Malta oder Neuseeland. Oder Französisch lernen in Paris, Nizza, Montpellier, Lyon oder Bordeaux. Oder  Spanisch lernen in Spanien, Costa Rica, Mexiko oder Argentinien. Bei Sprachdirekt findet ihr was ihr sucht und ich freue mich über den heutigen Artikel über eine Sprachreise nach Malta oder in die USA: Ich war bereits auf Malta. Sehr, sehr schön da. Und in den USA war ich schon so oft, das kann ich gar nicht mehr zählen. Ich wünsche euch also viel Spaß mit dem heutigen Artikel!

Eure Dajana

 

Liebe Leser, ihr werdet
uns wahrscheinlich zustimmen, dass die englische Sprache heutzutage
normalerweise die erste Fremdsprache ist, die Schüler im Unterricht lernen. Das
liegt daran, dass sie eine hohe internationale Bedeutung hat. In den meisten
deutschen Bundesländern kommt ihr mittlerweile sogar in der Grundschule zum
ersten Mal mit der Weltsprache in Berührung und lernt spielerisch erste
Ausdrücke kennen.

 

Sprachreisen
– im Alltag mit Englisch in Berührung – kommen

 

Auch wenn das Englische
eine einfachere Grammatik als die deutsche Sprache aufweist, stellt es viele
Schüler und Erwachsene vor Probleme, die Sprache des Commonwealth zu
verinnerlichen. Eine gute Möglichkeit, dem entgegenzuwirken, sind Sprachreisen
ins englischsprachige Ausland. Der Sprachreisevermittler Sprachdirekt
hat dies erkannt und bietet spezielle Sprachprogramme für Schüler und ganze
Familie nach Malta und in die USA.
Bildrechte: Sprachdirekt.de

 

Der Vorteil derartiger
Reisen ist, dass man eine Fremdsprache immer am effektivsten direkt vor Ort
lernt. Auf der einen Seite natürlich im hoch qualitativen Unterricht der
Sprachschule selbst, aber auf der anderen auch außerhalb der
Unterrichtseinheiten im Alltag – und genau das ist der elementare Unterschied
zu Deutschland. Wenn man hier nach der Schule nach Hause geht, ist der
Unterricht beendet und man hat allenfalls die Chance, das Gelernte selbst
nochmal zu wiederholen. Auf Malta oder in den USA geschieht dies allerdings
ganz automatisch auch im Supermarkt, in Restaurants, bei Unternehmungen mit
neugewonnen Freunden oder auch mit der eigenen Gastfamilie, falls man sich für
diese Art der Unterbringung entscheidet.

 

Familienprogramm
auf Malta

 

Besonders hervorzuheben
ist in diesem Zusammenhang auch das Familienprogramm von Sprachdirekt, welches
für Sprachreisen nach Malta gültig ist. Als eine sonnige Mittelmeerinsel mit
viel Urlaubsstimmung ist Malta unter deutschen Reisenden sehr beliebt. Das
Sprachprogramm findet in den Oster-, Pfingst-, Sommer- und Herbstferien statt,
wobei man in der Nebensaison aktuell mit einem Rabatt von 25 Prozent rechnen
kann.
Bildrechte: Sprachdirekt.de

Die Attraktivität des
Angebots, welches für 8 bis 12 jährige Schüler und ihre Eltern gültig ist,
begründet sich folgendermaßen: Vormittags lernen die Kinder in der Sprachschule
Maltalingua in St. Julian’s Englisch und nachmittags finden drei Mal pro Woche
Ausflüge statt. Die restliche Zeit können Kinder und Eltern zusammen
verbringen. Natürlich können Mama und Papa auch eigene Englischkurse besuchen,
insofern sie daran interessiert sind.

Reichhaltiges
Freizeitprogramm in New York und San Francisco

 

Nicht minder attraktiv
sind die angebotenen Schülersprachreisen für 12-17 jährige nach New York und
San Francisco, denn die trendigen Weltstädte bieten ebenfalls äußerst
interessante und zertifizierte Sprachkurse an. Wie findet ihr die Vorstellung, dass
euer Kind seine Englischkenntnisse direkt in Manhattan oder in der Nähe der
Golden Gate Bridge – einem der bekanntesten Bauwerke der Welt – aufbessert? Solche
Sprachaufenthalte wirken sich auf Schüler motivierend aus und stärken nicht nur
die Englischkenntnisse, sondern auch das Selbstbewusstsein. Gerade die riesigen
Metropolen decken sämtliche Interessen ab und bieten Freizeitaktivitäten für
jedermann. Egal, ob euch ein Trip zur Gefängnisinsel Alcatraz, ein Besuch der
zahlreichen Theater und Musical am Broadway oder eine Sportveranstaltungen im
traditionsreichen Madison Square Garden interessiert, in San Francisco und New
York findet ihr praktisch alles.
Bildrechte: Sprachdirekt.de

2 Comments

  • Mareike

    24. Januar 2016 at 8:41

    Ich war mit 16 Jahren drei Wochen auf Malta für eine Sprachreise. Ich war das erste Mal alleine im Ausland und hatte eine tolle Zeit. Sprachlich hat es allerdings nicht so viel gebracht, trotz der täglichen Sprachschule. In der Familie waren außer mir noch fünf weitere (deutschsprachige) Jugendliche untergebracht, in der Familie meiner dortigen Freundin waren es sogar neun. Die Mahlzeiten wurden von der Familie getrennt eingenommen, deren Gastfamilienkinder bekamen wir kaum zu Gesicht. Diese hatten auch kein Interesse an uns – was ich verstehen kann – da nach deren Aussage den ganzen Sommer über die Wohnung mit Gastkindern belegt war (sie mussten eins ihrer Zimmer und das Wohnzimmer für uns räumen).
    Meine Klassenkameraden, welche in England auf Sprachreise waren, hatten es da mit ihren Familien allesamt besser getroffen. Ich denke, dort sind die Familien nicht so sehr auf die "Einnahmen" durch die Gastkinder angewiesen. (Wenn man am dritten Morgen gesagt bekommt, wenn ihr ab jetzt etwas anderes als Marmeladenbrot frühstücken wollt, dann kauft euch das bitte selbst, dann ist das wohl recht deutlich. Und nein, mit 16 habe zumindest ich mich da nicht gewehrt.)
    Liebe Grüße
    Mareike

    Antworten
    • Mit Kinderaugen

      28. Januar 2016 at 20:56

      Hi Mareike, ick war mal in England bei einer Gastfamilie und mit der hatten wir auch totales Pech. Es kam kaum etwas zu essen und im Wohnzimmer stand ne neue riesige Eckbadewanne. Es war total offensichtlich, dass sie sich nur für die Kohle Austauschschüler ins Haus geholt haben. Traurig!

      Antworten

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