Im Interview mit Jana Ina Zarrella

Hallöchen!

Wie ihr wisst, waren wir vor kurzem in Köln auf das Disney Baby Frühstück eingeladen. Grund für die Einladung, war der Geburtstag von Winnie Puuh. Der gutmütige Bär feiert dieses Jahr nämlich seinen 90. Geburtstag. Grund zu feiern also und so folgten wir der Einladung und begaben uns an einem (sehr frühen) Freitagmorgen ins KölnSky.

mit winnie puuh beim disney baby frühstück

Ich freute mich aber nicht nur auf das Event und auf viele meiner lieben Kolleginnen, sondern auch auf Jana Ina Zarrella. Kennste oder? Das ist dieses schicke und sehr sympathisch wirkende Model. Letztes Jahr hatte ich ja das Vergnügen Monica Meier-Ivancan kennenzulernen. Die Zwei sind ja sehr gute Freunde. Also wenn Jana Ina genauso sympathisch ist wie Monica, dachte ick mir, dann wird das ein angenehmes Interview.

Ick wurde nicht enttäuscht, denn Jana Ina ist total unkompliziert, sehr liebenswert, charmant, witzig und bildhübsch. Alter Schwede. So hübsch. Ich wusste nicht, ob ick mich in der Ecke verstecken oder sie vor Freude umarmen soll. Ich habe versucht, mein Anstarren zu verstecken, denn man ist die hübsch. Und nett. Und witzig. Und erwähnte ich hübsch? Ja, oder? Naja, das ist sie auf jeden Fall alles und ick freue mich sehr, dass ich sie kennenlernen konnte.

In Köln beim Interview mit Jana Ina Zarrella

Im knapp 15 Minuten Interview haben wir über ihr Leben als Mama gequatscht, über feste Abläufe im täglichen Alltag, worauf sie bei der Erziehung ihrer Kinder wert legt, was ihre Kinder dürfen und was sie nicht so gern sieht und wie die Kinder mit der Berühmtheit und dem öffentlichen Interesse an den Eltern umgehen.

Jana Ina und ihr Ehemann Giovanni halten ihre Kinder ja komplett aus der Öffentlichkeit heraus. Keine Fotos bei Instagram oder Facebook. Jana Ina findet, dass ihre Kinder später selber entscheiden können, ob sie in die Öffentlichkeit gehen möchten oder nicht. Im Moment wollen sie und ihr Mann die Kinder aber schützen und ihnen vor allem eine normale Kindheit bescheren. Finde ick super diese Entscheidung, denn ich finde ja nichts schlimmer, als wenn berühmte Menschen ihre Kinder so extrem vermarkten. Klar, biste berühmt und bekannt gehört das wohl irgendwann mit dazu. Aber in den ersten Lebensjahren muss das wie ich finde noch nicht sein.

Übrigens unterscheidet sich Jana Ina als Mama gar nicht so viel von uns anderen Mamas, denn auch sie denkt an manchen Tagen nach dem Aufstehen „Wann kann ich heute wieder schlafen?“. Kennen wir ja alle, oder? Ick kann mich ja echt nicht erinnern, wann ich das letzte Mal ausgeschlafen war. Aber jut. So ist das Leben als Mama eben. Manchmal stressig, aber meistens ist es ja och positiver Stress. So sieht Jana Ina das auch. Sie fühlt sich als Mama angekommen, sagt sie. Sie wollte schon immer zwei Kinder. Gern auch einen Jungen und ein Mädchen (auch wenn ihr das grundlegend natürlich egal war) und sie sagt auch ganz ehrlich, dass das Mama-Leben eben oft auch mit Stress verbunden ist. Aber grundlegend ist es positiver Stress.

Da sie und ihr Mann ja eben sehr in der Öffentlichkeit stehen und ständig in Funk und Fernsehen zu sehen oder zu hören sind, habe ich sie gefragt, wie sie denn zum Thema Computer und Fernsehen bei Kindern steht. Jana Ina hält nichts davon, den Kindern etwas komplett zu verbieten und so dürfen beide auch mal TV schauen oder ein Spiel auf dem Tablet spielen. Wichtig sei es, die Kinder und den Medienkonsum zu kontrollieren, so dass die Nutzung im Rahmen bleibt.

Jana Ina Zarrella in Köln beim Disney Baby Frühstück

Auf die Frage was für sie als Mama die größte Herausforderung sei antwortete sie „Das ist wirklich eine sehr gute Frage. Ich glaube die größte Herausforderung ist, den Alltag zu meistern. Alles unter einen Hut zu bekommen. Wenn man arbeitet, Mutter ist, einen Haushalt hat, Ehemann, Kinder…das alles zusammen hinzubekommen ist nicht so einfach, aber man bekommt es irgendwie hin. Das ist etwas was nur Mütter können. Alles möglich zu machen. Am Ende des Tages ist man tot müde, aber man hat einiges geschafft. Und darauf bin ich stolz, dass ich das alles ganz gut meistern kann.“

Ich habe sie auch noch gefragt, ob es etwas gibt, das sie früher als Nicht-Mama ganz schlimm fand und das sie jetzt aber hin und wieder tut. Ich fand es zum Beispiel immer furchtbar, wenn Mütter bis drei gezählt haben. Wat soll ick sagen? Es kam schon vor, dass ich gesagt habe „Ich zähle bis drei, wenn du dann nicht kommst, dann…“ Jana Ina meinte dazu:  „Letztens war es tatsächlich so, dass ich zu meinem Sohn gesagt habe ‚Das sagst du nicht zuhause. Solche Wörter benutzen wir nicht.‘ Und dann habe ich meine Mutter vor mir gesehen, denn meine Mama hat das immer gesagt und ich dachte dann immer ‚Hmmm schon wieder dieses Satz.‘  und ich sage jetzt genau das gleiche. Man erwischt sich im Alltag tatsächlich dabei, dass man Sachen sagt, die die eigene Mutter gesagt hat und jetzt  macht man es auch.“

Ein tolles Interview war das. Wir haben gelacht und Jana Ina war wirklich durchweg sympathisch und liebenswert. Ein tolles Persönchen! Noch mal danke für das Interview.

Und jetzt seid ihr dran: Verratet mir doch mal, mit wem ihr gerne mal ein Interview hättet?

Ich stelle also fest: Mit Kinderaugen betrachtet, war es bei dem Disney Event so schön. Mein Kumpel war mit und ich habe den Dom gesehen. Das war voll cool!

Eure Dajana

Schreibe einen Kommentar