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Haustiere verschenken an Weihnachten

Hallöchen!

Wir mögen Tiere. Und zwar wir alle. Besonders die Kinder. Und wie so viele Kinder in dem Alter hätten beide sehr gern Haustiere. Vorzugsweise eine Katze. Kann ich verstehen. Katzen sind toll. Ich bin mit Katzen groß geworden.

Früher oder später wird bei uns auch bestimmt ein Katze einziehen, denn ich finde es unwahrscheinlich schön, wenn Kinder mit Tieren aufwachsen können. Sie lernen dadurch Verantwortung zu übernehmen für ein anderes Lebewesen. Ein Lebewesen, dass auf uns angewiesen ist.

Wenn wir also Haustiere doch so sehr lieben, warum haben wir dann keins? Weil wir wissen, wie viel Verantwortung mit der Anschaffung eines Haustieres einhergeht und aktuell können und wollen wir diese Verantwortung nicht übernehmen, da wir einfach zu viele Wochen im Jahr nicht zuhause sind. Und sich ein Haustier anzuschaffen, nur weil  man eben unbedingt eines möchte finde ich nicht richtig. Man sollte sich diese “Anschaffung” vorher ganz genau überlegen, denn da hängt ne Menge dran.

 

Haustiere unter´m Weihnachtsbaum

Besonders jetzt zur Weihnachtszeit stehen Haustiere ganz oben auf den Wunschzetteln vieler Kinder. Wir könnten ja mal bei Santa in Himmelpfort nachfragen. Ich bin mir sicher, dass Hund und Katze bei vielen Kindern auf den Wunschzetteln zu finden sind.

 

 

Ich meine klar, so ein Welpe unterm Weihnachtsbaum sorgt schon für ne Menge Spaß, aber erstens bleibt der süße Welpe eben kein Welpe und zweitens ist dieser Welpe auch nach Weihnachten noch da. Der kann nicht einfach in den Schrank geräumt werden, wenn das Kind die Lust verliert. Der bleibt. Und zwar für viele, viele Jahre.

 

Überlegte Haustieranschaffung

Deswegen rufe ich zusammen mit Universal Pictures und Paramount dazu auf, sich die Anschaffung eines vierbeinigen Familienmitglieds ganz genau zu überlegen. Wenn es für die Familie passt und man abschätzen kann, dass das neue süße Familienmitglied auch noch in sechs oder neun Monaten und darüber hinaus in die Familie passt, dann ab dafür. Sucht euch euer Traumtier aus (am besten aus dem Tierheim) und lasst Kinderaugen strahlen.

Wenn ihr aber jetzt schon wisst, dass ihr in den nächsten  Monaten/Jahren viel unterwegs sein werdet oder ein Umzug ansteht, dann wartet doch bitte lieber noch ab und erklärt eurem Kind, dass früher oder später ein Haustier bei euch einziehen wird, aber eben noch nicht jetzt.

 

 

So handhaben wir das mit unseren Kindern auch. Beide würden sich so freuen, wenn wir eine Katze hätten. Im Moment geht es aber einfach noch nicht. Nächstes Jahr, wenn der Mini Chef in die Schule kommt und wir nicht mehr ganz so viel reisen können, sieht das vielleicht anders aus.

Zum Glück haben wir ja noch den Kater von der Untermietern. Der kann sich nämlich drinnen und draußen frei bewegen und stattet uns mehrmals am Tag einen Besuch ab, da er sich mittlerweile so an uns und vor allem an die Kinder gewöhnt hat. Steht er vor der Tür ist jeden Tag die Freude groß und besonders der Mini Chef verbringt dann gern viele Minuten mit dem Kater vor der Tür (oder wahlweise bei uns ins der Wohnung, denn Flitzi darf mittlerweile auch reinkommen) und schmust und kuschelt mit dem Kater. Leckerlis bekommt der gestreifte Freund der Kinder natürlich auch und die Kinder machen das beide ganz toll.

Mir geht wirklich mein Herz auf, wenn ich das dann immer so sehe, denn ich bin ein totaler Tiermensch und würde am liebsten alle bei mir aufnehmen. Geht aber aktuell nun mal nicht.

Überlegt es euch also bitte ganz genau, ob eure aktuelle und auch zukünftige Familien- und Lebenssituation zu einem Haustier passt. Und dabei ist es egal, ob Katze,  Hund, Schwein, Vogel oder Hamster. Jedes Tier braucht Zuwendung und Aufmerksamkeit.

Und wer auf den Einzug eines Haustieres absolut nicht verzichten kann, der könnte ja zunächst mit Kuscheltieren, Spielzeugen oder Dvds beginnen. Paw Patrol zum  Beispiel. Die aktuelle Weihnachts-Dvd hat uns der Nikolaus gebracht und bei uns ist jetzt regelmäßig der Hund los. Und alle so “Who let the dogs out? Who? Who? Who? Who?”

 

 

Also ihr Lieben. Das ist wirklich ein Herzensthema von mir, denn ich finde nichts schlimmer, als wenn Menschen ihre Haustiere nach kurzer Zeit wieder abgeben oder noch viel schlimmer einfach aussetzen. Und nach Weihnachten ist das laut Statistiken leider besonders schlimm und dramatisch.

Ich stelle also fest: Mit Kinderaugen betrachtet, hätte ich so gern eine eigene Katze. Wir haben ja den Flitzi, aber der geht ja immer wieder los. Ich möchte eine Katze, die für immer bei uns bleibt. Mama und Papa sagen aber, dass das im Moment noch nicht geht, weil wir immer so viel weg sind. Dann sage ich, dass sich doch Omi um die Katze kümmern kann. Dann sagen Mama und Papa aber, dass das nicht ausreicht. Also muss ich noch warten.

Eure Dajana

In tierliebender Zusammenarbeit mit Universal Pictures und Paramount.

 

 

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