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AMIGO Spiel im März: Bei Bauboom sind die Ameisen los {Plus Verlosung}

Hallöchen!

Ein neuer Monat, ein neues AMIGO Spiel im Test. Heute möchte ich euch Bauboom vorstellen: Ein Spiel für Kinder ab fünf Jahren bei dem man ein gutes Gedächtnis und eine gute Koordinationsfähigkeit beweisen muss. Auch erste Zähl- und Rechenkünste werden bei Bauboom gefordert. Das tolle an dem Spiel ist, dass jüngere und ältere Kinder wunderbar zusammen spielen können, denn es gibt zwei verschiedene Schwierigkeitsstufen, die sich aber in einem Spiel vereinen lassen. Bauboom lässt sich mit zwei bis vier Spielern spielen und dauert je nach Spielvariante 20 bis 25 Minuten.

Das Zubehör

Zum Spiel gehören der Spielplan, vier beidseitig bedruckte Ameisenhügel (eine Seite mit zehn und eine Seite mit fünfzehn Bauplätzen), vier kleine Schubkarren in verschiedenen Farben, ein Vorratscontainer, zwei Würfel und 72 Bausteinplättchen in vier verschiedenen Farben.

Die Schubkarren, der Vorratscontainer und die Bausteinplättchen sind aus sehr stabiler Pappe. Da geht nichts kaputt und Kinder können damit auch mal etwas “rabiater” umgehen.

 


Spielvorbereitung

Als erstes wird der Spielplan in die Mitte des Tisches gelegt. Jeder Mitspieler sucht sich einen Ameisenhügel und eine Schubkarre aus. Die Schubkarren werden in das leere Feld beim Spielplan gestellt. Die Bausteinplättchen werden verdeckt gemischt und offen auf die vorhergesehenen Felder auf dem Spielfeld gelegt.

 

Achtet darauf, dass wirklich alle Felder belegt sind. Auch die zwei Felder mit den Blättern und den Marienkäfern. Die einzigen zwei Felder die frei bleiben sind die mit den Ameisenbären.

Die übrigen Bausteinplättchen werden mit der farbigen Seite nach unten in den großen Vorratscontainer gelegt. Sie müssen nicht ordentlich gestapelt werden und können auch durcheinander rein gelegt werden. Wichtig ist aber, dass die farbige Seite nach unten zeigt.

 

Jeder Mitspieler stellt seine Schubkarre auf das Startfeld. Das ist das große gelbe Feld. Und nun kann jeder Spieler entscheiden, ob er die einfachere oder die schwierigere Variante spielen möchte. Für die einfache Variante wird der Ameisenhügel so umgedreht, dass zehn leere Felder zu sehen sind. Spielen Erwachsene oder ältere Kinder mit, können sie den Ameisenhügel so legen, dass fünfzehn leere Felder sichtbar sind.

Es startet der jüngste Spieler mit beiden Würfeln.

Ziel des Spiels

Bei Bauboom helft ihr den Ameisen beim Sammeln der bunten Bausteinplättchen, um den Ameisenhügel zu füllen. Wer als erster seinen Ameisenhügel von unten nach oben mit bunten Bausteinplättchen befüllt hat gewinnt das Spiel. Wichtig ist dabei die Einhaltung des Legens der Bausteine: Man darf immer nur von oben nach unten bauen und man darf erst ein Plättchen in der nächst höheren Reihe auflegen, wenn darunter mindestens zwei Plättchen liegen. Dazu später noch mehr.

So wird Bauboom gespielt

Der erste Spieler würfelt mit beiden Würfeln. Eine von den drei gewürfelten Möglichkeiten muss er wählen. Entweder zieht er seine Schubkarre entsprechend der Augenzahl des einen Würfels vor oder des anderen Würfels oder entsprechend der Augenzahl von beiden Würfeln zusammen. In dem Fall auf dem Foto könnte der Spieler eine drei, eine sechs oder eine neun setzen.

 

Zu Beginn des Spiels ist es noch relativ egal welche Würfelzahl man setzt, da man ja noch keine Bausteinplättchen gesammelt hat. Im Laufe des Spiels wird das aber wichtig, denn man muss anhand der gewürfelten Möglichkeiten abschätzen und entscheiden auf welchem Spielfeld man landet und ob man das darauf liegende Bausteinplättchen benötigt oder nicht, um seinen Ameisenhügel zu füllen.

 

Alle gesammelten Bausteinplättchen werden mit der farbigen Seite nach unten in die Schubkarre gelegt. Sie dürfen erst wieder angesehen werden, wenn man eine Runde rumgelaufen und wieder auf dem Startfeld angekommen ist.

 

Zunächst gehen alle eine Runde rum. Wer als erstes mit seiner Schubkarre wieder das gelbe Startfeld erreicht darf seine Schubkarre leeren und die Bausteine auf dem Ameisenhügel verteilen. Dabei darf man nicht einfach vorgehen wie man möchte. Man baut von unten nach oben. Sprich erst muss die untere Reihe voll gelegt werden, dann die darüber und so weiter. Erst wenn mindestens zwei Bausteinplättchen nebeneinander liegen dürfte der Spieler das Feld darüber belegen.

Auf dem Foto seht ihr, dass der Spieler ein blaues, ein gelbes und eine grünes Bausteinplättchen auf den Ameisenhügel gelegt hat (wie gesagt: immer unten anfangen). Er hat jetzt auch noch ein rotes Bausteinplättchen. Das könnte er unten rechts neben das grüne legen, aber er darf es auch in die zweite Reihe legen, da darunter ja bereits zwei Bausteine liegen (der gelbe und der grüne), die den roten Baustein stützen und halten.

Der Spieler dürfte das rote Bausteinplättchen aber nicht in die zweite Reihe legen, wenn unten der grüne Baustein nicht liegen würde, denn dann würde der rote nicht ausreichend gestützt werden.

 

Während man mit seiner Schubkarre eine Runde um die Spielplan läuft und Bausteine sammelt muss man überlegen welche Farben auf dem Ameisenhügel noch fehlen. Demnach muss man entscheiden, welche Augenzahl man setzt. Man muss also wirklich genau aufpassen und koordinieren.

Kann man nämlich alle seine gesammelten Bausteine nicht auf dem Ameisenhügel verteilen, weil die Farbe nicht passt oder der Baustein in keine höhere Reihe gelegt werden darf, muss dieser Baustein zurück in den großen Vorratscontainer und zusätzlich muss man einen bereits verbauten Baustein auch in den Container legen.

 

Die Bedeutung der Spielfelder

Ein leeres Feld: Es passiert nichts.

Ein Feld mit einem Baustein: Der Spieler entscheidet, ob er den Baustein einsammelt oder nicht.

Ein Feld mit einem Marienkäfer: Der Spieler muss diesen und einen weiteren Stein aus dem Vorratscontainer nehmen. Den Stein aus dem Vorratscontainer darf sich der Spieler vor dem Ablegen in die Schubkarre ansehen. Liegt auf dem Feld kein Baustein mehr muss der Spieler dennoch einen Baustein aus dem Vorratscontainer nehmen.

 

Ein Feld mit einem Ameisenbär: Der zuletzt gesammelte Baustein muss verdeckt aus der Schubkarre genommen werden und landet wieder im Vorratscontainer.

 

Ein Feld mit einer anderen Schubkarre: Man schubst diese Schubkarre automatisch ein Feld weiter. Liegt dort ein Baustein muss der Spieler diesen in seine Schubkarre legen. Beachte! Es kann passieren, dass man beim Schubsen eine Art Kettenreaktion auslöst und quasi mehrere Spieler betroffen sind. Dann müssen auch alle entsprechend der Regeln handeln.

Das Startfeld: Landet man auf dem Startfeld muss man seine Schubkarre entleeren und versuchen, alle seine gesammelten Bausteine auf dem Ameisenhügel zu verteilen. In der Zwischenzeit belegen die anderen Spieler wieder die leeren Spielfelder mit Bausteinplättchen. Das geschieht übrigens jedes Mal, sobald ein Spieler mit seiner Schubkarre das Startfeld erreicht hat. Natürlich nur, wenn auch leere Felder vorhanden sind.

 


Unsere Erfahrungen

Ich muss gestehen, dass ick nach dem ersten Mal lesen dachte “Häh?”. Nach dem zweiten Mal lesen wurde dann schon einiges klarer. Dann haben wir einfach mal ne Runde gespielt, denn oft ergibt sich die Logik auch erst während des Spielens. Zumindest ist ditte bei mir so.

 

Ich habe mir auch das Video zu Bauboom auf der AMIGO Seite angesehen. Ich bin ja ein sehr visueller Typ und mag sowas. So verstehe ick schneller die Regeln, als wenn ick sie mir 100 Mal durchlese.

Im Vergleich zu Halli Galli Junior ist Bauboom ein sehr kompaktes und umfangreiches Spiel. Es gibt einiges vorher zu lesen und den Kindern zu erklären. Leider muss ich sagen, dass der Mini Chef mit seinen vier Jahren und zwei Monaten noch nicht ganz so weit ist, um Bauboom entsprechend der Regeln zu spielen. Wir haben zwar gespielt, aber ich musste ihm immer wieder helfen und ihm Tipps geben und noch mal einiges erklären. Wir werden das Spiel also noch mal für eine Weile in den Schrank legen und etwas später spielen.

Gewinnt ein Bauboom Spiel

Nur erklären und zeigen ist natürlich doof und deswegen könnt ihr ein Exemplar von Bauboom gewinnen. Vielen Dank an AMIGO für das Bereitstellen des Preises.

Teilnahmeregeln

1. Hinterlasst einen Kommentar unter diesem Artikel.

2. Ihr müsst mindestens 18 Jahre alt sein und eine deutsche Postadresse haben.

3. Denkt bitte daran, dass ihr euren Kommentar nicht gleich seht, da ich ihn erst freischalten muss. Bitte hinterlasst einen Namen, wenn ihr anonym mitmacht (oder eure Mail Adresse) für die Gewinnbenachrichtigung. Steht im Kommentar nur anonym und kein Name kommt der Kommentar nicht mit in den Lostopf.

4. Das Gewinnspiel endet am Montag den 21.03.2016 um 20.00 Uhr. Den Gewinner gebe ich am Montag im Wochenendpost, auf Facebook und hier unter dem Artikel bekannt.

Ich wünsche euch allen ganz viel Glück!

Ich stelle also fest: Mit Kinderaugen betrachtet, finde ich das Spiel ganz toll. Aber Mama sagt, dass ich noch nicht so richtig nach den Regeln spiele. Macht ja nichts. Wir können ja trotzdem spielen. Ich mag die kleinen Schubkarren nämlich so gern.

Eure Dajana

Sponsored Post: Dieser Artikel entstand in liebevoller Zusammenarbeit mit AMIGO.

Beendet! Gewonnen hat Susanne kreativHOCH2.

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